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certvia/seed/isms-vorlagenpaket-v2/richtlinien/R04_Incident-Notfall-und-Kontinuitaetsrichtlinie.md
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msolarczekandClaude Opus 4.8 95d44790a9 GAP WP3.1: IMPL-Texte mit verwalteten Registern verdrahtet
Die informellen „Liste/Whitelist im ISMS-Tool"-Formulierungen durch Verweise auf
die verwalteten Register (WP3.0) ersetzt — mit Lieferant-/Asset-Cross-Links.

- A-N3: R02 1.3.4 → {{LINK:REG-SW-WHITELIST}} (+ VA-10 Lieferant, VA-08 Asset).
- A-N6: R02 1.3.3 + R12 5.3.4 / 5.3.4-KI → {{LINK:REG-EXT-SERVICES}} (siehe VA-11).
- N5: R04 5.2.8 → {{LINK:REG-CRIT-SERVICES}} (BIA/RTO/RPO/Wiederanlauf, VA-02).
- F14: R09 5.1.2 + R10 5.2.7 → {{LINK:REG-NET}}.
- N7: R13 6.1.3 → {{LINK:REG-EXT-SERVICES}} (zusätzlich zum bereits gesetzten VA-10).

Verifiziert: _verify.py OK (Render 0, Mapping sauber); Re-Import (6 Dokumente
aktualisiert); Browser: R02 rendert klickbare Register-Deep-Links, keine
informelle „Liste im ISMS-Tool"-Formulierung mehr.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 11:10:52 +02:00

15 KiB
Raw Blame History

Richtlinie Incident-, Notfall- und Kontinuitätsrichtlinie

Dokumenteninformation Wert
Dokumententyp Richtlinie
Geltungsbereich {{ISMS_SCOPE}}
Organisation {{ORG_NAME}}
Verantwortlich {{ROLE_ISB}}
Freigabe durch {{ROLE_MANAGEMENT}}
Version {{DOC_VERSION}}
Datum {{DOC_DATE}}
Status {{DOC_STATUS}}

1. Zweck

Diese Richtlinie regelt Meldung und Behandlung von Sicherheitsereignissen, Krisenmanagement sowie Notfall- und Kontinuitätsplanung. Sie konkretisiert die Informationssicherheitsleitlinie ({{LINK:L00}}) und dient der Erfüllung der Anforderungen des VDA ISA 2027.

2. Geltungsbereich

Diese Richtlinie gilt innerhalb des definierten ISMS-Geltungsbereichs ({{ISMS_SCOPE_DESCRIPTION}}).

3. Anforderungen und Umsetzung

Aufbau je Abschnitt: Anforderung (1:1 aus VDA ISA; [MUSS]/[SOLL] und bei entsprechendem Schutzbedarf [HOCH]/[SEHR HOCH]) und Umsetzung bei {{ORG_NAME}} (gebündelt, anzupassen wo erforderlich).

3.1 Meldung von Sicherheitsereignissen (ISA 1.6.1)

Anforderung

  • [MUSS] Eine Definition für ein meldepflichtiges Sicherheitsereignis oder eine Beobachtung existiert und ist Beschäftigten und relevanten Stakeholdern bekannt.
  • [MUSS] Angemessene, risikoorientierte Mechanismen zur Meldung von Sicherheitsereignissen sind definiert, umgesetzt und allen relevanten Meldenden bekannt.
  • [MUSS] Angemessene Kanäle zur Kommunikation mit Meldenden existieren. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Eine gemeinsame Anlaufstelle für die Ereignismeldung existiert. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Verschiedene Meldekanäle je nach wahrgenommener Schwere (Echtzeit für gravierende Ereignisse/Notfälle sowie asynchrone Mechanismen wie Tickets oder E-Mail) sind verfügbar. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Beschäftigte sind verpflichtet und geschult, relevante Ereignisse zu melden. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Sicherheitsereignisse können auch durch Externe gemeldet werden; die einschlägigen Aspekte werden berücksichtigt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Der Mechanismus und die Information, wie Vorfälle gemeldet werden, sind für alle relevanten Meldenden zugänglich. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Ein Rückmeldeverfahren an die Meldenden ist etabliert. {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}
  • [SEHR HOCH] Tests und Übungen der Ereignis- und Beobachtungsmeldung werden regelmäßig durchgeführt. (C, I, A) {{/if}}

Umsetzung bei {{ORG_NAME}}

Eine bekannte Definition meldepflichtiger Ereignisse und ein niedrigschwelliger Meldeweg (Meldebutton/Formular im {{TOOL_TICKET}} bzw. ISMS-Tool, E-Mail an {{ROLE_ISB}}, für gravierende Fälle Echtzeitkanal) stehen allen Beschäftigten und Externen zur Verfügung; der Meldeweg ist über Onboarding/Awareness (BL-HR-01) bekannt, ein Rückmeldeverfahren ist etabliert (siehe {{LINK:VA-01}}).

{{#if FLAG_ELEVATED_PROTECTION}}

{{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}Bei sehr hohem Schutzbedarf werden Tests und Übungen der Ereignismeldung regelmäßig durchgeführt.{{/if}} {{/if}}

3.2 Behandlung von Sicherheitsereignissen (ISA 1.6.2)

Anforderung

  • [MUSS] Gemeldete Ereignisse werden ohne unangemessene Verzögerung bearbeitet.
  • [MUSS] Eine angemessene Reaktion auf gemeldete Sicherheitsereignisse ist sichergestellt.
  • [MUSS] Lessons Learned fließen in die kontinuierliche Verbesserung ein. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Gemeldete Ereignisse werden bei der Bearbeitung kategorisiert (z. B. Personal, physisch, Cyber), qualifiziert (z. B. nicht sicherheitsrelevant, Beobachtung, Verbesserungsvorschlag, Schwachstelle, Vorfall) und priorisiert (z. B. gering, mittel, schwer, kritisch). {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Verantwortlichkeiten für die Behandlung von Ereignissen je Kategorie sind definiert und zugewiesen. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Eine Strategie zur Meldung potenziell strafrechtlich relevanter Aspekte an zuständige Behörden, sofern erforderlich, existiert. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Maximale Reaktionszeiten je Klasse, Kategorie und Schwere sind definiert. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Nicht prioritätsgerecht bearbeitete Ereignisse werden eskaliert; die einschlägigen Aspekte werden berücksichtigt. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Gesetzliche, regulatorische und vertragliche Meldepflichten sowie zugehörige Kontaktinformationen sind bekannt. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Eine Kommunikationsstrategie für sicherheitsrelevante Ereignisse existiert; die einschlägigen Aspekte werden berücksichtigt. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Verfahren zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle bei Lieferanten sind etabliert; die einschlägigen Aspekte werden berücksichtigt. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}
  • [SEHR HOCH] Die Behandlung von Ereignissen unterschiedlicher Kategorien und Prioritäten wird regelmäßig getestet; die einschlägigen Aspekte werden berücksichtigt. (A) {{/if}}

Umsetzung bei {{ORG_NAME}}

Ereignisse werden ohne Verzögerung nach einem definierten Incident-Verfahren (siehe {{LINK:VA-01}}) im {{TOOL_TICKET}} kategorisiert, qualifiziert, priorisiert, behandelt und dokumentiert; Verantwortlichkeiten und Eskalationswege sind zugewiesen ({{ROLE_ISB}} koordiniert, {{ROLE_IT_LEAD}} setzt um). Lessons Learned fließen in die Verbesserung ein; eine Strategie zur Behörden-/Strafverfolgungsmeldung besteht.

{{#if FLAG_ELEVATED_PROTECTION}}

Bei hohem Schutzbedarf sind maximale Reaktionszeiten je Schwere definiert, Eskalationen für nicht prioritätsgerecht bearbeitete Ereignisse geregelt, Meldepflichten und Kontakte bekannt, eine Kommunikationsstrategie sowie ein Verfahren für Lieferantenvorfälle etabliert. {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}Bei sehr hohem Schutzbedarf wird die Ereignisbehandlung regelmäßig getestet.{{/if}} {{/if}}

3.3 Krisenmanagement (ISA 1.6.3)

Anforderung

  • [MUSS] Ein angemessener Plan zur Reaktion auf und Bewältigung von Krisensituationen existiert und die erforderlichen Ressourcen sind verfügbar.
  • [MUSS] Verantwortlichkeiten und Befugnisse für das Krisenmanagement sind definiert, dokumentiert und zugewiesen.
  • [MUSS] Die verantwortlichen Beschäftigten sind definiert und für ihre Aufgabe qualifiziert. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Methoden zur Erkennung von Krisensituationen sind etabliert; allgemeine Anzeichen und spezifische vorhersehbare Krisen sind identifiziert. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Ein Verfahren zur Auslösung und/oder Eskalation des Krisenmanagements ist vorhanden. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Strategische Ziele und ihre Priorität in Krisensituationen sind definiert und relevantem Personal bekannt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Ein Krisenstab ist definiert und genehmigt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Krisenrichtlinien und -verfahren sind definiert und genehmigt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Die Krisenplanung wird regelmäßig überprüft und aktualisiert. {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Relevante unterschiedliche potenzielle Krisenszenarien sind identifiziert. {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Notwendige Ressourcen und Informationen zur Krisenbewältigung (z. B. Kommunikationsinfrastruktur, Verfügbarkeit von Kontakt- und Risikoinformationen) sind identifiziert; angemessene Maßnahmen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit bzw. Ausfallplanung sind vorhanden. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Eine Kommunikationsstrategie für Krisensituationen existiert. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Effizienz, Durchführbarkeit und Angemessenheit der Krisenplanung werden regelmäßig bewertet. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Stichprobenbasierte Tests der Krisenplanung werden durchgeführt (z. B. Simulation, Tabletop-Übungen mit Schlüsselpersonal). (A) {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}
  • [SEHR HOCH] Krisenübungen und Simulationen unter Einbindung aller relevanten Personen, einschließlich Entscheidungsträger, werden regelmäßig durchgeführt. (A) {{/if}}

Umsetzung bei {{ORG_NAME}}

Ein Krisenmanagement mit Plan, definiertem und genehmigtem Krisenstab, Rollen, Auslöse-/Eskalations-, Kommunikations- und Entscheidungswegen sowie strategischen Zielen ist etabliert (Auslösung/Wiederanlauf siehe {{LINK:VA-02}}); erforderliche Ressourcen sind verfügbar, Verantwortliche qualifiziert. Erkennungsmethoden bestehen, die Krisenplanung wird regelmäßig überprüft und aktualisiert; der Krisenstab wird durch die {{ROLE_MANAGEMENT}} einberufen.

{{#if FLAG_ELEVATED_PROTECTION}}

Bei hohem Schutzbedarf sind relevante Krisenszenarien identifiziert, notwendige Ressourcen/Informationen und eine Kommunikationsstrategie sichergestellt, die Planung wird regelmäßig bewertet und stichprobenartig getestet (Tabletop). {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}Bei sehr hohem Schutzbedarf werden regelmäßig Krisenübungen mit allen relevanten Personen inkl. Entscheidungsträgern durchgeführt.{{/if}} {{/if}}

3.4 Kontinuitätsplanung für IT-Dienste (ISA 5.2.8)

Anforderung

  • [MUSS] Kritische IT-Dienste sind identifiziert und die Geschäftsauswirkung wird berücksichtigt.
  • [MUSS] Anforderungen und Verantwortlichkeiten für Kontinuität und Wiederherstellung dieser IT-Dienste sind relevanten Stakeholdern bekannt und erfüllt. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Kritische IT-Systeme sind identifiziert; dabei werden die einschlägigen Aspekte berücksichtigt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Eine Kontinuitätsplanung existiert und wird regelmäßig überprüft und aktualisiert. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Die Kontinuitätsplanung umfasst mindestens (D)DoS-Angriffe, erfolgreiche Ransomware-Angriffe und andere Sabotage, Systemausfallszenarien sowie Naturkatastrophen, die kritische IT-Systeme betreffen. {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Die Kontinuitätsplanung enthält vordefinierte Zeitrahmen (Recovery Time Objective) für die Wiederaufnahme des Betriebs. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Angemessene SLAs mit externen Dienstleistern entsprechend der Kontinuitätsplanung bestehen. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Die Kontinuitätspläne umfassen die Koordination vertraglich vereinbarter Kommunikation mit Geschäftspartnern. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Die Kontinuitätsplanung wird regelmäßig getestet, inkl. vollständiger Wiederherstellung in einen bekannten Zustand und Einhaltung definierter Zielzeiten. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Eine Backup- und Wiederherstellungsstrategie für kritische IT-Dienste und Informationen ist definiert und umgesetzt. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Backups kritischer IT-Dienste und Informationen sind ausreichend gegen unbefugte Veränderung/Löschung durch Schadsoftware geschützt. (I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Backups kritischer IT-Dienste und Informationen sind ausreichend gegen unbefugten Zugriff durch Schadsoftware oder Betreiber geschützt. (C, I) {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}
  • [SEHR HOCH] Die Kontinuitätsplanung ist mit den Kontinuitätsplänen relevanter externer Dienstleister abgestimmt. (A) {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}
  • [SEHR HOCH] Die Fortführung wesentlicher Kern- und Geschäftsfunktionen mit minimalem oder keinem Verlust an Betriebskontinuität ist möglich; dabei werden die einschlägigen Aspekte berücksichtigt. {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}
  • [SEHR HOCH] Die Kontinuitätsplanung wird regelmäßig getestet. Testszenarien, Ergebnisse und Lessons Learned werden aufgezeichnet. (I, A) {{/if}}

Umsetzung bei {{ORG_NAME}}

Kritische IT-Dienste sind mit Geschäftsauswirkung im Register kritischer IT-Dienste ({{LINK:REG-CRIT-SERVICES}}) (inkl. BIA-Einstufung, RTO/RPO, Wiederanlaufreihenfolge) erfasst; Anforderungen und Verantwortlichkeiten für Kontinuität/Wiederherstellung sind bekannt und erfüllt. Eine Kontinuitätsplanung (inkl. (D)DoS, Ransomware, Ausfall, Naturkatastrophen) besteht, wird regelmäßig überprüft und über das IT-Notfallverfahren umgesetzt (siehe {{LINK:VA-02}}).

{{#if FLAG_ELEVATED_PROTECTION}}

Bei hohem Schutzbedarf sind RTO/RPO, SLAs mit Dienstleistern, Partnerkommunikation, regelmäßige Volltests sowie eine geschützte Backup-/Recovery-Strategie (immutable/isoliert) etabliert. {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}Bei sehr hohem Schutzbedarf ist die Planung mit externen Dienstleistern abgestimmt, die Fortführung wesentlicher Funktionen sichergestellt und Tests inkl. Lessons Learned werden aufgezeichnet.{{/if}} {{/if}}

4. Verbindlichkeit

Diese Richtlinie ist für alle betroffenen Rollen im Geltungsbereich verbindlich. Die Einhaltung wird durch {{ROLE_ISB}} überwacht.

5. Rollen und Verantwortlichkeiten

Rolle Verantwortung in dieser Richtlinie
{{ROLE_ISB}} Vorfallskoordination
{{ROLE_IT_LEAD}} Notfall-/Wiederanlaufplanung
{{ROLE_MANAGEMENT}} Krisenstab

6. Überprüfung und Aktualisierung

Diese Richtlinie wird mindestens {{REVIEW_CYCLE}} sowie anlassbezogen durch {{ROLE_ISB}} überprüft und durch {{ROLE_MANAGEMENT}} freigegeben.

7. Nachweise

Die Nachweise werden nicht in diesem Dokument geführt, sondern zentral im Nachweisregister ({{LINK:NACHWEISREGISTER}}) sowie in den zugehörigen Einträgen des ISMS-Tools ({{TOOL_NAME}}).

8. Verwandte Dokumente

  • Zugehörige Verfahren: {{LINK:VA-01}}, {{LINK:VA-02}}
  • Technische Sicherheits-Baseline: {{LINK:BASELINE}}
  • ISA-Mapping-Matrix: {{LINK:ISA_MAPPING}}
  • Nachweisregister: {{LINK:NACHWEISREGISTER}}
  • Weitere: {{LINK:R03}}, {{LINK:R10}}