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certvia/scripts
msolarczekandClaude Opus 4.8 8348764c99 API-seitige Modul-Durchsetzung vervollständigt (§3.4, Phase-1-Härtung Paket 1)
Der requireModule-Guard war bislang nur exemplarisch in den Policy-Actions
gesetzt. Jetzt läuft jede mutierende Server-Action eines gegateten Moduls über
einen zentralen, modul- und rechteprüfenden Guard — ein für den Mandanten
deaktiviertes Modul weist damit auch Writes serverseitig ab (nicht nur Reads
über die Route-Layouts).

- action-guard.ts: moduleGuard("<key>") erzeugt je Modul einen guard(...perms),
  der Session → Modul-Aktivierung → RBAC prüft und {session, db} zurückgibt.
- modules.ts: assertModuleEnabled(session, key) wirft (statt Redirect) bei
  Deaktivierung und protokolliert die Verweigerung (Audit-Aktion "denied").
- audit.ts: Audit-Aktion "denied" + optionaler scope-Parameter.
- Alle gegateten Action-Dateien umgestellt: assets→assets, processes→bia,
  risks→risk, measures→measures, suppliers/services→suppliers, policies→policies.
  Freigabe/Ablehnung der Richtlinien laufen jetzt ebenfalls über den Modul-Guard.
- Vollständigkeitscheck scripts/check-module-guards.ts (Registry Action→Modul):
  schlägt fehl bei nicht zugeordneter Datei, fehlendem moduleGuard oder einer
  Action ohne guard(...). Als prebuild verdrahtet ⇒ Build failt bei vergessenem
  Endpoint. admin/tenant-settings sind als EXEMPT (eigene Auth) markiert.

Verifiziert: tsc sauber, lint sauber, Guard-Check grün (9 Dateien), Negativ-Probe
(ungemappte Action-Datei) failt den Check wie erwartet.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-20 20:27:13 +02:00
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