Der requireModule-Guard war bislang nur exemplarisch in den Policy-Actions
gesetzt. Jetzt läuft jede mutierende Server-Action eines gegateten Moduls über
einen zentralen, modul- und rechteprüfenden Guard — ein für den Mandanten
deaktiviertes Modul weist damit auch Writes serverseitig ab (nicht nur Reads
über die Route-Layouts).
- action-guard.ts: moduleGuard("<key>") erzeugt je Modul einen guard(...perms),
der Session → Modul-Aktivierung → RBAC prüft und {session, db} zurückgibt.
- modules.ts: assertModuleEnabled(session, key) wirft (statt Redirect) bei
Deaktivierung und protokolliert die Verweigerung (Audit-Aktion "denied").
- audit.ts: Audit-Aktion "denied" + optionaler scope-Parameter.
- Alle gegateten Action-Dateien umgestellt: assets→assets, processes→bia,
risks→risk, measures→measures, suppliers/services→suppliers, policies→policies.
Freigabe/Ablehnung der Richtlinien laufen jetzt ebenfalls über den Modul-Guard.
- Vollständigkeitscheck scripts/check-module-guards.ts (Registry Action→Modul):
schlägt fehl bei nicht zugeordneter Datei, fehlendem moduleGuard oder einer
Action ohne guard(...). Als prebuild verdrahtet ⇒ Build failt bei vergessenem
Endpoint. admin/tenant-settings sind als EXEMPT (eigene Auth) markiert.
Verifiziert: tsc sauber, lint sauber, Guard-Check grün (9 Dateien), Negativ-Probe
(ungemappte Action-Datei) failt den Check wie erwartet.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>