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Craftvia Brandbook
Version 1.0 · September 2026
Marken- und Gestaltungsgrundlage für Produkt, Website, Vertrieb und Kommunikation
1. Brandbook auf einen Blick
Craftvia ist die digitale Einsatzplattform für Handwerks- und Servicebetriebe. Sie verbindet Büro und Baustelle, führt Aufträge vom Eingang bis zum abrechnungsfähigen Nachweis und sorgt dafür, dass Informationen dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Leitclaim: Handwerk. Digital auf Kurs.
Erklärender Claim: Vom Auftrag bis zur Abrechnung.
Markenversprechen: Weniger Papier, weniger Rückfragen, schneller abrechnen.
Kategorie: Digitale Einsatz- und Auftragsplattform für Handwerk und technischen Service
KI-Assistent im Produkt: Lotse
Craftvia gehört zur gemeinsamen Produktfamilie:
- Certvia – ISMS und Informationssicherheit verwalten
- Visitvia – Besucher und Zutritte verwalten
- Craftvia – Aufträge und Einsätze verwalten
2. Ausgangslage
In vielen Handwerksbetrieben endet die Digitalisierung dort, wo der Einsatz beginnt. Auftragsinformationen liegen im Büro, Stundenzettel reisen wochenlang im Fahrzeug mit, Fotos bleiben auf privaten Geräten und Materialangaben müssen nachträglich rekonstruiert werden. Erst wenn alle Nachweise vollständig sind, kann die Rechnung entstehen.
Das führt zu wiederkehrenden Problemen:
- Informationen werden doppelt erfasst oder gehen verloren.
- Monteure arbeiten mit unvollständigen oder veralteten Unterlagen.
- Das Backoffice muss fehlenden Angaben hinterhertelefonieren.
- Arbeitszeiten, Material und Fotos treffen verspätet ein.
- Tages- und Abschlussberichte kosten unnötig Zeit.
- Abrechnungen verzögern sich und belasten den Cashflow.
- Wissen über Kunden, Objekte und frühere Einsätze bleibt verteilt.
- Notdienste außerhalb der Bürozeiten werden uneinheitlich dokumentiert.
Craftvia schließt diese Lücke mit einem durchgängigen, praxistauglichen Prozess.
3. Markenstrategie
3.1 Vision
Handwerksbetriebe arbeiten ohne Medienbrüche: Jeder Auftrag ist klar, jeder Einsatz nachvollziehbar und jede erbrachte Leistung unmittelbar abrechenbar.
3.2 Mission
Craftvia verbindet Büro, Montageteams und Einsatzort in einem einfachen digitalen Arbeitsablauf. Die Plattform stellt relevante Informationen bereit, unterstützt die Dokumentation und überführt abgeschlossene Arbeit ohne Umwege in einen vollständigen Leistungsnachweis.
3.3 Purpose
Wir geben Handwerksbetrieben mehr Zeit für gute Arbeit und weniger Aufwand mit Papier, Rückfragen und Nachbearbeitung.
3.4 Markenversprechen
Mit Craftvia wird aus einem Auftrag zuverlässig ein dokumentierter und abrechnungsfähiger Einsatz.
3.5 USP
Craftvia bildet nicht nur einzelne Aufgaben ab, sondern verbindet den gesamten operativen Weg:
Auftrag übernehmen → Team vorbereiten → Einsatz dokumentieren → Leistung bestätigen → Backoffice informieren → schneller abrechnen
Der Unterschied liegt in der Verbindung aus:
- einem für Handwerksbetriebe verständlichen Prozess,
- mobiler, auch auf der Baustelle praktikabler Bedienung,
- vollständiger Objekt- und Einsatzhistorie,
- strukturierten Nachweisen für die Abrechnung,
- eigenständiger Notdienstdokumentation und
- dem KI-Assistenten Lotse, der Eingaben vereinfacht und Berichte vorbereitet.
3.6 Markenwerte
| Wert | Bedeutung für Craftvia |
|---|---|
| Praktisch | Funktionen lösen reale Aufgaben im Betriebsalltag. |
| Verlässlich | Informationen, Nachweise und Status sind nachvollziehbar verfügbar. |
| Einfach | Die Bedienung bleibt auch unter Zeitdruck klar. |
| Verbindend | Büro, Team und Einsatzort arbeiten mit demselben Informationsstand. |
| Fortschrittlich | Automatisierung und KI unterstützen konkret, ohne den Menschen zu verdrängen. |
| Bodenständig | Die Marke spricht verständlich, direkt und ohne Software-Pathos. |
3.7 Markenpersönlichkeit
Craftvia wirkt wie ein erfahrener, gut organisierter Kollege: ruhig, lösungsorientiert, aufmerksam und verbindlich. Die Marke kennt den Alltag auf der Baustelle ebenso wie die Anforderungen im Büro. Sie will nicht beeindrucken, sondern Arbeit spürbar leichter machen.
Craftvia ist: kompetent, klar, robust, partnerschaftlich, modern.
Craftvia ist nicht: verspielt, technokratisch, belehrend, überladen oder künstlich futuristisch.
4. Name und Markenidee
4.1 Bedeutung des Namens
Craft steht für Handwerk, Können und praktische Arbeit. Via bedeutet Weg oder „über/durch“ und verbindet Craftvia sprachlich mit Certvia und Visitvia.
Die Markenidee lautet:
Craftvia schafft den digitalen Weg vom Auftrag bis zur Abrechnung.
Der Name bleibt international anschlussfähig, während Sprache, Bildwelt und Kommunikation bewusst nah am deutschsprachigen Handwerk bleiben.
4.2 Schreibweise
- Immer Craftvia, mit großem C und ansonsten kleingeschrieben.
- Nicht: CraftVia, CRAFTVIA, Craft-via oder Craft Via.
- In Fließtext ohne Anführungszeichen verwenden.
- Generische Ergänzungen beschreibend anfügen, etwa „Craftvia Einsatzplanung“.
4.3 Die Rolle des „Lotsen“
„Mein Lotse“ ist nicht länger die Produktmarke. Lotse kann als Name des KI-Assistenten innerhalb von Craftvia weiterleben.
Der Lotse:
- nimmt Sprach- und Texteingaben entgegen,
- strukturiert Notizen, Zeiten und Materialangaben,
- weist auf fehlende Dokumentation hin,
- bereitet Tages-, Montage- und Abschlussberichte vor,
- hilft beim Auffinden früherer Einsätze und Unterlagen,
- unterstützt, entscheidet aber nicht ungefragt anstelle des Nutzers.
Bevorzugte Formulierungen:
- „Frag den Lotsen.“
- „Der Lotse unterstützt dich bei der Dokumentation.“
- „Mit dem Lotsen zum vollständigen Einsatzbericht.“
Nicht verwenden: „Mein Lotse“ als parallelen Produktnamen oder eine eigenständige zweite Marke neben Craftvia.
5. Positionierung
5.1 Positionierungssatz
Für Handwerks- und technische Servicebetriebe, die Aufträge zuverlässig zwischen Büro und Einsatzteam steuern wollen, ist Craftvia die digitale Einsatzplattform, die Informationen, Dokumentation und Abrechnungsvorbereitung in einem durchgängigen Prozess verbindet. Anders als isolierte Zeiterfassungs- oder Baustellendokumentationslösungen begleitet Craftvia den Auftrag von der Übernahme bis zum vollständigen Leistungsnachweis – praxistauglich, mobil und KI-gestützt.
5.2 Zielgruppen
Primär
- Inhaber und Geschäftsführer kleiner und mittlerer Handwerksbetriebe
- Betriebs- und Einsatzleiter
- Backoffice, Disposition und vorbereitende Abrechnung
- Monteure, Techniker und Montageteams im Außeneinsatz
Sekundär
- Service- und Wartungsunternehmen
- Technischer Gebäudeservice und Facility Services
- Montage- und Instandhaltungsbetriebe
- Unternehmen mit wiederkehrenden Kunden- und Objekteinsätzen
5.3 Nutzen nach Rolle
| Rolle | Zentrales Bedürfnis | Nutzenversprechen |
|---|---|---|
| Geschäftsführung | Überblick und Liquidität | Schnellere Abrechnung, transparente Auftragsstände, weniger Verwaltungsaufwand |
| Backoffice | Vollständige Informationen | Strukturierte Nachweise ohne Zettelchaos und Nachtelefonieren |
| Einsatzleitung | Planbare Durchführung | Klare Zuweisungen, aktuelle Unterlagen und sichtbarer Fortschritt |
| Monteur/Techniker | Einfach arbeiten | Alle Informationen mobil, schnelle Erfassung und weniger Schreibarbeit |
| Kunde/Auftraggeber | Nachvollziehbare Leistung | Saubere Berichte, Fotos und Bestätigungen |
5.4 Markennutzen
Funktional: Aufträge, Teams, Zeiten, Material, Fotos, Dokumente und Berichte in einem Ablauf.
Wirtschaftlich: Leistungen früher und vollständiger abrechnen; Cashflow verbessern.
Emotional: Sicherheit, dass nichts verloren geht und der Betrieb unter Kontrolle bleibt.
Sozial: Professionelles Auftreten gegenüber Mitarbeitenden und Kunden.
6. StoryBrand und Heldenreise
6.1 Der Held
Der Held ist nicht Craftvia, sondern der Handwerksbetrieb – konkret der Inhaber, die Einsatzleitung, das Backoffice und das Team vor Ort.
6.2 Das Problem
Äußerlich: Papierzettel, verstreute Informationen, fehlende Nachweise, langsame Berichte.
Innerlich: Frust über Rückfragen, Unsicherheit und das Gefühl, dem Tagesgeschäft hinterherzulaufen.
Grundsätzlich: Gute Arbeit sollte nicht an schlechter Informationsweitergabe und unnötiger Verwaltung verlieren.
6.3 Der Begleiter
Craftvia versteht beide Seiten des Betriebs: die Realität auf der Baustelle und die Anforderungen im Büro. Die Plattform gibt einen klaren Prozess vor, ohne unnötige Komplexität zu erzeugen.
6.4 Der Plan
- Auftrag importieren oder anlegen.
- Team zuweisen und alle Unterlagen bereitstellen.
- Einsatz mobil dokumentieren und bestätigen.
- Vollständigen Nachweis ans Backoffice übergeben.
- Rechnung schneller erstellen.
6.5 Call-to-Action
Primär: „Craftvia kennenlernen“ oder „Demo vereinbaren“
Sekundär: „Ablauf ansehen“
6.6 Erfolg
- Aktuelle Informationen für alle Beteiligten
- Weniger Papier und doppelte Erfassung
- Vollständige Einsatzberichte
- Kürzere Zeit zwischen Leistung und Rechnung
- Besserer Cashflow
- Nachvollziehbare Kunden- und Objekthistorie
6.7 Vermiedenes Scheitern
- Stundenzettel bleiben nicht wochenlang im Fahrzeug.
- Das Backoffice wartet nicht auf fehlende Angaben.
- Abrechenbare Leistungen werden nicht vergessen.
- Bei Folgeeinsätzen muss Wissen nicht neu zusammengesucht werden.
7. Botschaftensystem
7.1 Kernbotschaft
Craftvia bringt Auftrag, Einsatz und Abrechnung auf einen gemeinsamen digitalen Weg.
7.2 Botschaftssäulen
Alles für den Einsatz an einem Ort
Aufträge, Ansprechpartner, Dokumente, technische Zeichnungen, Materialvorgaben und frühere Einsätze stehen dem Team zentral zur Verfügung.
Dokumentieren, während die Arbeit passiert
Zeiten, Material, Fotos, Notizen, Spracheingaben und Unterschriften werden direkt vor Ort erfasst – vollständig und nachvollziehbar.
Schneller bereit zur Abrechnung
Nach Abschluss erhält das Backoffice einen strukturierten Leistungsnachweis. Aus Wochen werden Tage, im Idealfall Stunden.
Wissen bleibt im Betrieb
Jeder Einsatz erweitert die Kunden- und Objekthistorie. Beim nächsten Auftrag sind relevante Informationen sofort verfügbar.
KI, die konkret unterstützt
Der Lotse strukturiert Eingaben, erkennt Lücken und bereitet Berichte vor. Die Kontrolle bleibt beim Menschen.
7.3 Proof Points
Kommunikation soll Nutzen möglichst mit überprüfbaren Funktionen belegen:
- Auftragsimport aus vorhandenen Dokumenten
- Teamzuweisung und mobile Bereitstellung
- Zeit-, Material-, Foto- und Spracherfassung
- Pflichtnachweise und Vollständigkeitsprüfung
- Kundenunterschrift und Abschlussbericht
- automatische Information an das Backoffice
- Notdienstauftrag durch das Einsatzteam
- Kunden-, Objekt- und Einsatzhistorie
- PWA für Desktop, Tablet und Smartphone
- mandantenfähige Plattform für mehrere Betriebe
Keine unbewiesenen Prozent- oder Zeitersparnisse kommunizieren. Quantitative Aussagen erst nach belastbaren Kundendaten verwenden.
8. Claims und Taglines
8.1 Claim-Hierarchie
Leitclaim
Handwerk. Digital auf Kurs.
Funktionsclaim
Vom Auftrag bis zur Abrechnung.
Nutzenclaim
Sauber dokumentiert. Schneller abgerechnet.
Kategorie-Descriptor
Die Einsatzplattform fürs Handwerk.
8.2 Weitere freigegebene Aussagen
- Weniger Papier. Mehr Überblick.
- Damit gute Arbeit schneller zur Rechnung wird.
- Büro und Baustelle. Endlich im selben Ablauf.
- Jeder Einsatz vollständig dokumentiert.
- Alle Informationen. Direkt am Einsatzort.
- Arbeit erledigt. Nachweis komplett.
- Vom ersten Auftrag bis zum nächsten Einsatz.
- Ihr digitaler Weg durch Auftrag, Einsatz und Nachweis.
8.3 Claim-Verwendung
- Der Leitclaim trägt Image- und Markenkommunikation.
- Der Funktionsclaim erklärt Craftvia bei Erstkontakt.
- Der Nutzenclaim eignet sich für Kampagnen und konkrete Landingpages.
- Den „Kurs“-Gedanken dosiert einsetzen; Craftvia ist keine maritime Themenwelt.
9. Tonalität und Sprache
9.1 Sprachprinzipien
- Direkt: Kurze Sätze, aktive Verben, klarer Nutzen.
- Bodenständig: Alltagssprache statt Beratungsvokabular.
- Respektvoll: Nutzer sind Fachleute ihres Handwerks.
- Konkret: Reale Abläufe und Ergebnisse statt leerer Versprechen.
- Zuversichtlich: Probleme benennen, aber lösungsorientiert bleiben.
9.2 Anrede
Für Website und Vertrieb wird zunächst die respektvolle Sie-Ansprache empfohlen. Im Produkt kann eine knappe, handlungsnahe Ansprache ohne Pronomen dominieren („Foto hinzufügen“, „Einsatz abschließen“). Der Lotse kann je nach Unternehmenseinstellung „Sie“ oder „du“ verwenden; innerhalb eines Mandanten muss dies konsistent sein.
9.3 Bevorzugte Begriffe
| Verwenden | Vermeiden |
|---|---|
| Auftrag, Einsatz, Team, Nachweis | Ticket, Workforce Unit, Case |
| Büro, Backoffice | Administration Layer |
| vor Ort | Field Environment |
| Bericht vorbereiten | Content generieren |
| unterstützt durch KI | revolutioniert durch AI |
| vollständig, nachvollziehbar | disruptiv, bahnbrechend |
9.4 Beispiel
Gut: „Der Einsatz ist abgeschlossen. Zeiten, Material, Fotos und Unterschrift liegen dem Büro sofort vor.“
Nicht gut: „Unsere innovative End-to-End-AI-Plattform optimiert Ihre Field-Service-Prozesse.“
10. Markenarchitektur
10.1 Empfohlenes Modell
Die Produkte treten als verbundene Einzelmarken mit einheitlicher Namenslogik auf. Eine gemeinsame Absendermarke kann ergänzt werden, sobald sie definiert ist.
| Produkt | Kernbereich | Descriptor |
|---|---|---|
| Certvia | Informationssicherheit | ISMS & Compliance |
| Visitvia | Besuchermanagement | Visitor Management |
| Craftvia | Handwerk und technischer Service | Work Order & Field Service Management |
10.2 Gemeinsame Familienmerkmale
- Namen folgen dem Muster [Domäne] + via.
- „via“ steht für einen klaren digitalen Weg durch einen Geschäftsprozess.
- Wortmarken teilen typografische Grundlogik, Proportionen und Qualitätsniveau.
- Jedes Produkt erhält eine eigene Akzentfarbe und ein eigenes Symbol.
- Struktur, Navigation und zentrale UI-Muster bleiben produktübergreifend verwandt.
- Die Familie verspricht verständliche, sichere und praxistaugliche Geschäftsanwendungen.
10.3 Produkt- und Funktionsnamen in Craftvia
Empfohlene beschreibende Module:
- Craftvia Aufträge
- Craftvia Einsätze
- Craftvia Teams
- Craftvia Berichte
- Craftvia Objekte
- Craftvia Notdienst
- Craftvia Dokumente
- Craftvia Lotse
Keine neue Untermarke für jede Funktion schaffen. Lotse ist die einzige bewusst personifizierte Produktfunktion.
10.4 Cross-Product-Kommunikation
Beispiel:
Drei klare Wege für zentrale Geschäftsprozesse: Certvia für Informationssicherheit, Visitvia für Besuchermanagement und Craftvia für Aufträge und Einsätze.
Die Produkte nicht künstlich funktional koppeln, solange keine echte Integration besteht.
11. Visuelle Identität
Die oben gezeigte Identität überträgt die erkennbare dunkelblau-orange Gestaltung von „Mein Lotse“ auf Craftvia. Sie dient als verbindliche visuelle Vorzugsrichtung für die weitere Reinzeichnung. Das Hauptlogo gehört Craftvia; die illustrierte Lotsenfigur bleibt als eigenständiger KI-Assistent im Produkt erhalten.
11.1 Gestaltungsprinzip
Die visuelle Identität verbindet handwerkliche Robustheit mit digitaler Klarheit. Sie wirkt professionell und belastbar, nicht verspielt oder wie ein kurzlebiges Technologie-Startup.
Leitbegriffe:
- klare Wege
- verlässliche Verbindung
- Fortschritt
- Präzision
- Arbeit in Bewegung
- dokumentierter Abschluss
11.2 Logo-Konzept
Empfohlen wird eine reduzierte Wort-Bild-Marke aus:
- der Wortmarke Craftvia und
- einem geometrischen Signet, das Weg, Verbindung und Abschluss abstrahiert.
Geeignete Bildideen:
- C-Pfad: Ein stilisiertes C bildet einen Weg mit Start- und Zielpunkt.
- CV-Monogramm: C und V greifen ineinander; das V wirkt zugleich wie Haken oder bestätigter Arbeitsschritt.
- Verbundene Wegpunkte: Zwei bis drei Punkte bilden einen klaren Prozesspfad.
Vorzugsrichtung: C-Pfad mit subtil integriertem Bestätigungshaken. Das Symbol verbindet Name, Prozess und Ergebnis, ohne auf austauschbare Hammer-, Zahnrad- oder Baustellenklischees zurückzugreifen.
Der frühere maritime Lotse oder Kompass soll nicht mehr das Hauptlogo bestimmen. Ein diskreter Navigationsgedanke darf im Symbol oder in der Illustration des KI-Assistenten vorkommen.
11.3 Logo-Regeln
- Primär horizontale Wort-Bild-Marke verwenden.
- Signet allein nur bei kleinen Formaten, App-Icon und Favicon.
- Schutzraum mindestens in Höhe des kleinen „a“ der Wortmarke.
- Mindestbreite digital: 120 px für die vollständige Marke, 24 px für das Signet.
- Keine Schatten, Verläufe, Konturen oder Verzerrungen im Logo.
- Keine Platzierung auf unruhigen Fotos ohne ruhige Farbfläche.
- Einfarbige Varianten in Dunkelblau, Weiß und Schwarz vorsehen.
11.4 Farbpalette
Craftvia Kernfarben
| Rolle | Name | Hex | Verwendung |
|---|---|---|---|
| Primär | Lotsenblau | #082E5B |
Logo, Navigation, Headlines, Vertrauen |
| Sekundär | Signalorange | #FF6A00 |
„via“, Weg-/Haken-Signet, CTA, aktive Elemente |
| Dunkel | Graphit | #34383D |
Fließtext, Footer und starke Kontraste |
| Hell | Hafengrau | #F3F5F7 |
Flächen und Seitenhintergrund |
| Neutral | Stahlgrau | #66727D |
Sekundärtext und Icons |
| Linie | Zink | #D9E0E5 |
Trennlinien und Eingabefelder |
| Weiß | Klarweiß | #FFFFFF |
Karten und Kontrastflächen |
Funktionsfarben
| Funktion | Hex | Verwendung |
|---|---|---|
| Erfolg | #23845D |
abgeschlossen, geprüft |
| Warnung | #C87912 |
unvollständig, Aufmerksamkeit |
| Fehler | #C64242 |
Fehler, blockierende Aktion |
| Information | #2F6FA3 |
neutrale Hinweise |
Farbe nie als einziges Statussignal einsetzen; immer mit Text und/oder Icon kombinieren.
Produktfamilie
Lotsenblau kann als gemeinsames neutrales Fundament der Produktfamilie dienen. Signalorange ist der exklusive Craftvia-Akzent. Certvia und Visitvia behalten beziehungsweise erhalten klar unterscheidbare Akzentfarben. Die konkrete Familienpalette ist in einem übergeordneten Designsystem abschließend zu harmonisieren.
11.5 Typografie
Primärschrift: Inter – für Web, App und Präsentationen.
Fallback: system-ui, Segoe UI, Roboto, Arial, sans-serif.
Empfohlene Gewichte:
- Headlines: 700
- Zwischenüberschriften: 600
- Fließtext: 400
- UI-Labels und Buttons: 600
Grundregeln:
- Satzfall statt Versalien verwenden.
- Fließtext digital mindestens 16 px.
- Großzügige Zeilenhöhe von etwa 1,5.
- Textzeilen auf Website-Inhalten auf ca. 65–75 Zeichen begrenzen.
- Zahlen und Statuswerte klar, aber nicht dekorativ hervorheben.
11.6 Iconografie
- Einfache Outline-Icons mit konsistenter Strichstärke.
- Abgerundete Ecken vermitteln Zugänglichkeit, ohne weich zu wirken.
- Icons immer aus der Tätigkeit ableiten: Auftrag, Kalender, Team, Kamera, Material, Bericht, Unterschrift.
- Keine Mischung verschiedener Icon-Stile.
- Maritime Symbole ausschließlich im Kontext des Lotsen und sehr sparsam einsetzen.
11.7 Bildwelt
Die Bildwelt zeigt echte Arbeitssituationen und den Informationsfluss zwischen Baustelle und Büro.
Motive
- Fachkräfte bei konkreter Arbeit, nicht beim Posieren
- Tablet oder Smartphone als selbstverständliches Werkzeug
- Details von Händen, Material, Anlage und Dokumentation
- Austausch zwischen Team und Backoffice
- saubere, glaubwürdige Arbeitsumgebungen mit realen Gebrauchsspuren
Stil
- dokumentarisch, hochwertig, natürlich
- neutrales bis leicht warmes Licht
- klare Bildkomposition und ausreichend Freiraum für Text
- diverse Gewerke, Altersgruppen und Personen zeigen
Vermeiden
- gestellte Handschlagmotive
- übertriebene Schutzhelm-Stockfotos ohne fachlichen Kontext
- reine Software-Screens auf abstrakten Neon-Hintergründen
- maritime Bildwelten, Leuchttürme oder Steuerräder als Dauermotiv
11.8 Illustrationen
Illustrationen dürfen Prozesse vereinfachen: Auftrag kommt herein, Team arbeitet, Nachweis geht zurück. Flache geometrische Formen, klare Linien und wenige Farben verwenden. Technische Details nur zeigen, wenn sie korrekt sind.
12. UI- und UX-Grundsätze
12.1 Leitprinzipien
- Für den Einsatz gebaut: große Touch-Ziele, hohe Kontraste, wenige Schritte.
- Status sofort sichtbar: Was ist neu, offen, unvollständig oder abgeschlossen?
- Eine primäre Aktion je Ansicht: Nutzer erkennen den nächsten Schritt ohne Suche.
- Fehler vermeiden: Pflichtangaben und fehlende Nachweise früh anzeigen.
- Fortschritt sichern: Eingaben zwischenspeichern und instabile Verbindung berücksichtigen.
- Rollen respektieren: Monteur, Disposition und Backoffice sehen das für sie Relevante.
12.2 Layout und Komponenten
- 8-Pixel-Raster als Basis
- Karten für Aufträge und Einsätze mit klarer Statuskante
- Primärbuttons in Craft Orange auf ruhigen Flächen
- Sekundärbuttons als Outline oder Textbutton
- Eckenradius 8–12 px, nicht pillenförmig für jede Komponente
- Mindestgröße interaktiver Flächen: 44 × 44 px
- Formulare in logische, kurze Abschnitte teilen
- Fortschrittsanzeige bei mehrstufigem Einsatzabschluss
12.3 Statussprache
Bevorzugte Statuswerte:
- Neu
- Geplant
- Unterwegs
- In Arbeit
- Dokumentation unvollständig
- Zur Prüfung
- Abgeschlossen
- Bereit zur Abrechnung
- Abgerechnet
Status müssen tatsächliche Prozessschritte abbilden und dürfen nicht synonym verwendet werden.
12.4 Lotse im Interface
Der Lotse erscheint als hilfreiche, kontextbezogene Funktion – nicht als dauerhaft dominierender Chatbot.
Beispiele:
- „Bericht mit Lotse vorbereiten“
- „3 Angaben fehlen. Lotse prüfen lassen“
- „Sprachnotiz zusammenfassen“
Jede KI-Ausgabe bleibt prüf- und editierbar. Automatisch erzeugte Inhalte werden als Vorschlag gekennzeichnet.
12.5 Barrierefreiheit
- Ziel: WCAG 2.2 AA für Website und zentrale Produktabläufe
- Kontrast von Text und Interaktionen prüfen
- vollständige Tastaturbedienung im Backoffice
- sichtbare Fokuszustände
- verständliche Fehlermeldungen direkt am Feld
- Alternativtexte für inhaltliche Bilder
- keine Information ausschließlich durch Farbe oder Bewegung
13. Homepage-Struktur
13.1 Header
Navigation: Produkt · Lösungen · Für wen · Lotse · Preise · Über uns
Sekundäre Aktion: Anmelden
Primäre Aktion: Demo vereinbaren
13.2 Hero
Eyebrow: Die Einsatzplattform fürs Handwerk
Headline: Handwerk. Digital auf Kurs.
Subheadline: Craftvia verbindet Büro und Baustelle – vom Auftrag über die mobile Dokumentation bis zum vollständigen Nachweis für eine schnellere Abrechnung.
Primärer CTA: Demo vereinbaren
Sekundärer CTA: Ablauf ansehen
Visual: Ein realistischer Einsatzablauf mit mobiler Auftragsansicht im Vordergrund und einer klaren Statuskette im Hintergrund. Keine rein dekorative Geräte-Collage.
13.3 Problemsektion
Headline: Gute Arbeit ist längst erledigt. Die Rechnung wartet noch.
Stundenzettel liegen im Fahrzeug, Fotos fehlen und Materialangaben kommen auf Zuruf. Das Backoffice sammelt Informationen, statt Rechnungen vorzubereiten. So vergehen zwischen Einsatz und Zahlung wertvolle Wochen.
Problemkarten:
- Zettel und Informationen sind unterwegs.
- Rückfragen kosten Büro und Team Zeit.
- Fehlende Nachweise verzögern die Abrechnung.
13.4 Lösungssektion
Headline: Ein klarer Weg für jeden Auftrag.
- Auftrag vorbereiten – Daten übernehmen, Unterlagen zuordnen, Team einplanen.
- Einsatz durchführen – Alle Informationen mobil nutzen und Leistungen direkt erfassen.
- Vollständig abschließen – Bericht, Fotos und Unterschrift prüfen und übergeben.
- Schneller abrechnen – Das Backoffice erhält einen strukturierten Nachweis.
13.5 Nutzen-/Cashflow-Sektion
Headline: Damit aus geleisteter Arbeit schneller Umsatz wird.
Craftvia verkürzt den Weg zwischen Baustelle und Büro. Sobald ein Einsatz abgeschlossen ist, liegen die relevanten Angaben strukturiert vor. Das reduziert Nacharbeit und schafft die Grundlage, Rechnungen früher zu stellen.
Hinweis: Keine konkrete Beschleunigung in Prozent versprechen, bis diese durch Pilotkunden belegt ist.
13.6 Zielgruppensektion
Für das Büro: Überblick, vollständige Nachweise, weniger Nachtelefonieren.
Für die Einsatzleitung: klare Planung und aktueller Status.
Für das Team vor Ort: alle Unterlagen und einfache Dokumentation in einer Anwendung.
Für die Geschäftsführung: transparente Abläufe und schnellerer Cashflow.
13.7 Lotse-Sektion
Headline: Der Lotse nimmt Schreibarbeit ab. Sie behalten die Kontrolle.
Sprachnotizen strukturieren, fehlende Angaben erkennen und Berichte vorbereiten: Der KI-Assistent unterstützt genau dort, wo Dokumentation im Alltag Zeit kostet. Alle Vorschläge bleiben prüfbar.
CTA: Lotse kennenlernen
13.8 Historie-Sektion
Headline: Beim nächsten Einsatz ist das Wissen schon da.
Vergangene Arbeiten, Berichte, Fotos, technische Zeichnungen und Hinweise bleiben am Kunden und Objekt verfügbar. So startet das Team nicht bei null.
13.9 Notdienst-Sektion
Headline: Auch dann dokumentiert, wenn das Büro nicht besetzt ist.
Teams können einen Notdiensteinsatz selbst anlegen, Leistungen erfassen und abschließen. Das Backoffice erhält am nächsten Arbeitstag alle Angaben zur Prüfung und Abrechnung.
13.10 Vertrauen und Produktfamilie
Headline: Ein Produkt aus einer klaren Softwarefamilie.
Craftvia folgt derselben Idee wie Certvia und Visitvia: komplexe Geschäftsprozesse verständlich führen, Informationen zentral verfügbar machen und tägliche Arbeit verlässlich dokumentieren.
13.11 Abschluss-CTA
Headline: Bringen Sie Ihre Aufträge auf einen klaren digitalen Weg.
Text: Erleben Sie, wie Craftvia Büro und Einsatzteam verbindet und abgeschlossene Arbeit schneller abrechnungsfähig macht.
CTA: Demo vereinbaren
14. Mustertexte
14.1 Kurzbeschreibung
Craftvia ist die digitale Einsatzplattform für Handwerks- und Servicebetriebe. Sie verbindet Auftrag, Team, Baustellendokumentation und Abrechnungsvorbereitung in einem durchgängigen Ablauf.
14.2 50-Wörter-Pitch
Mit Craftvia erhalten Teams alle Auftragsinformationen direkt am Einsatzort, dokumentieren Zeiten, Material, Fotos und Leistungen mobil und übergeben vollständige Nachweise ans Büro. So sinkt der Abstimmungsaufwand, Wissen bleibt am Kunden und abgeschlossene Arbeit kann schneller abgerechnet werden – unterstützt durch den KI-Assistenten Lotse.
14.3 Elevator Pitch
Viele Handwerksbetriebe leisten heute gute Arbeit und warten trotzdem Wochen auf die nötigen Unterlagen für die Rechnung. Craftvia verbindet Büro und Baustelle in einem digitalen Prozess: Auftrag bereitstellen, Einsatz dokumentieren, Bericht abschließen und vollständig ans Backoffice übergeben. Damit wird aus erledigter Arbeit schneller eine abrechenbare Leistung.
14.4 App-Store-/Verzeichnistext
Craftvia – Aufträge und Einsätze verwalten
Craftvia begleitet Handwerks- und Serviceteams vom Auftrag bis zum vollständigen Leistungsnachweis. Alle relevanten Informationen stehen mobil zur Verfügung. Zeiten, Material, Fotos, Notizen und Unterschriften werden direkt vor Ort erfasst. Das Backoffice erhält strukturierte Unterlagen für Prüfung und Abrechnung.
14.5 Social-/Vertriebs-Teaser
Der Auftrag ist erledigt – aber der Stundenzettel liegt noch im Fahrzeug? Craftvia bringt Büro und Baustelle in einen gemeinsamen Ablauf. Leistungen werden direkt vor Ort dokumentiert und vollständig zur Abrechnung übergeben. Weniger Nachfragen. Weniger Papier. Schneller bereit für die Rechnung.
14.6 Produktfamilien-Pitch
Certvia, Visitvia und Craftvia bilden eine Familie klarer Geschäftsanwendungen: Informationssicherheit verwalten, Besucherprozesse steuern und Handwerkseinsätze digital begleiten. Jede Lösung konzentriert sich auf einen zentralen Prozess – verständlich, nachvollziehbar und praxistauglich.
15. Anwendungsszenarien
15.1 Geplanter Auftrag
Das Backoffice übernimmt Daten aus einer Auftragsbestätigung, prüft Kunde und Objekt, ergänzt Unterlagen und weist ein Team zu. Das Team sieht Auftrag, Ansprechpartner, Materialvorgaben und Zeichnungen mobil. Nach dem Einsatz werden Zeiten, Verbrauch, Fotos und Unterschrift abgeschlossen. Der Bericht steht unmittelbar zur Prüfung bereit.
15.2 Wiederkehrender Einsatz
Vor Ort öffnet der Techniker die Objekthistorie und sieht frühere Arbeiten, Bilder und Hinweise. Neue Erkenntnisse werden dem Objekt zugeordnet und stehen beim nächsten Einsatz wieder zur Verfügung.
15.3 Notdienst
Ein Monteur legt außerhalb der Bürozeiten selbst einen Notdiensteinsatz an, dokumentiert Problem, Maßnahmen, Material und Arbeitszeit und lässt die Leistung bestätigen. Das Backoffice wird informiert und kann den Vorgang am nächsten Arbeitstag abrechnen.
15.4 KI-gestützte Dokumentation
Der Monteur spricht eine Notiz ein. Der Lotse schlägt strukturierte Tätigkeiten und Berichtstext vor, erkennt fehlende Angaben und bittet um Ergänzung. Vor dem Abschluss prüft und bestätigt der Monteur das Ergebnis.
16. Do & Don't
Do
- Craftvia als Weg vom Auftrag zum Nachweis erklären.
- wirtschaftlichen Nutzen mit dem Arbeitsalltag verbinden.
- echte Gewerke und glaubwürdige Situationen zeigen.
- Softwarefunktionen in einfacher Sprache beschreiben.
- Lotse als unterstützende, kontrollierbare KI positionieren.
- Craftvia sichtbar in die Certvia-/Visitvia-Familie einordnen.
Don't
- „Mein Lotse“ weiterhin als Produktname verwenden.
- eine maritime Erlebniswelt um Craftvia bauen.
- KI als Ersatz für Fachkräfte darstellen.
- unbelegte Effizienz- oder Umsatzversprechen machen.
- Craftvia auf reine Zeiterfassung reduzieren.
- mit ERP-Fachbegriffen kommunizieren, wenn Alltagssprache genügt.
- Certvia, Visitvia und Craftvia visuell völlig unabhängig entwickeln.
17. Governance und nächste Schritte
17.1 Verbindlich in dieser Version
- Markenname und Schreibweise Craftvia
- Zugehörigkeit zur Produktfamilie Certvia / Visitvia
- Kernpositionierung und Markenversprechen
- Claim-Hierarchie
- Lotse als optionaler Name des KI-Assistenten
- Tonalitäts- und UX-Prinzipien
- strategische Richtung der visuellen Identität
17.2 Vor Veröffentlichung zu validieren
- Marken-, Domain- und Kollisionsprüfung für Craftvia
- finale Absendermarke beziehungsweise Herstellerzusatz
- Logoentwicklung und Prüfung in kleinen Größen
- Abstimmung der produktübergreifenden Farb- und Designsysteme
- Barrierefreiheitsprüfung der finalen Farbkombinationen
- Datenschutz- und Transparenztexte für KI-Funktionen
- quantitative Nutzenversprechen anhand von Pilotprojekten
- tschechische Namens-, Claim- und Sprachprüfung vor Lokalisierung
17.3 Empfohlene Umsetzungsreihenfolge
- Wort-Bild-Marke und App-Icon ausarbeiten.
- gemeinsames Designsystem für Certvia, Visitvia und Craftvia definieren.
- zentrale Website-Ansichten gestalten und testen.
- Kernabläufe der App prototypisch validieren.
- Pilotkunden begleiten und Nutzenkennzahlen erheben.
- Markenbotschaften mit echten Belegen schärfen.
18. Markenkompass
Bei jeder neuen Seite, Funktion oder Kampagne sind fünf Fragen zu beantworten:
- Hilft dies, den Weg vom Auftrag zur Abrechnung klarer zu machen?
- Ist der Nutzen für Büro oder Einsatzteam sofort verständlich?
- Wirkt die Lösung praktisch, verlässlich und bodenständig?
- Fügt sie sich sichtbar in die Produktfamilie ein?
- Unterstützt der Lotse den Menschen, ohne Kontrolle oder Transparenz zu nehmen?
Wenn eine Maßnahme diese Fragen nicht überzeugend beantwortet, sollte sie überarbeitet werden.
Craftvia
Handwerk. Digital auf Kurs.
Vom Auftrag bis zur Abrechnung.
