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msolarczekandClaude Opus 4.8 b7d5df41d4 GAP WP2.2 (Rendering Variante B) + WP4 (Feinschliff)
WP2.2 — Rendering-Doppelartikel (Variante B, Report §6):
- Variablen-Defaults ohne führenden Artikel: TOOL_TICKET „Ticketsystem",
  TOOL_NAME „ISMS-Tool", TOOL_IAM „Entra ID / Active Directory".
- Fließtext angepasst: „im/in {{VAR}}" rendert nun korrekt („im Ticketsystem");
  „über {{TOOL_TICKET}}" → „über das {{TOOL_TICKET}}"; TOOL_IAM (Adjektiv) mit
  korrekter Deklination ausgeschrieben („über das zentrale Verzeichnis (…)",
  „im zentralen Verzeichnis (…)"). Doppeldeutige Orte „bzw. ISMS-Tool" bereits in WP1 aufgelöst.
- Wert-Migration (Prisma-Migration, idempotent): strippt den führenden Artikel aus
  bestehenden, nicht angepassten Variablenwerten — auch für Bestandsmandanten/Deploy.

WP4 — Feinschliff:
- F16 (R06 2.1.4): „mobiles Arbeiten" konkret verortet (Regelung, hinterlegt im ISMS-Tool).
- F21 (VA-10): abgeschnittene RACI-Spaltentexte vervollständigt.
- F18: 13 SEHR-HOCH-Sätze in den -elev-Blöcken in {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}
  ausgelagert → bei AL2 kein „Bei sehr hohem Schutzbedarf …" mehr.

Verifiziert: _verify.py Render 0 / Mapping sauber; Render-Gegenprobe mit echten
Defaults ohne „im das …"; AL2/AL3-Flag-Gegenprobe rückstandsfrei (SEHR-HOCH nur bei AL3);
Browser: R08 rendert „im Ticketsystem" und „über das zentrale Verzeichnis (Entra ID / Active Directory)".

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 09:21:31 +02:00

12 KiB
Raw Blame History

Richtlinie Identitäts- und Zugriffsmanagement

Dokumenteninformation Wert
Dokumententyp Richtlinie
Geltungsbereich {{ISMS_SCOPE}}
Organisation {{ORG_NAME}}
Verantwortlich {{ROLE_IT_LEAD}}
Freigabe durch {{ROLE_MANAGEMENT}}
Version {{DOC_VERSION}}
Datum {{DOC_DATE}}
Status {{DOC_STATUS}}

1. Zweck

Diese Richtlinie regelt Identifikationsmittel, sichere Anmeldung, Kontenverwaltung sowie Vergabe und Kontrolle von Zugriffsrechten. Sie konkretisiert die Informationssicherheitsleitlinie ({{LINK:L00}}) und dient der Erfüllung der Anforderungen des VDA ISA 2027.

2. Geltungsbereich

Diese Richtlinie gilt innerhalb des definierten ISMS-Geltungsbereichs ({{ISMS_SCOPE_DESCRIPTION}}).

3. Anforderungen und Umsetzung

Aufbau je Abschnitt: Anforderung (1:1 aus VDA ISA; [MUSS]/[SOLL] und bei entsprechendem Schutzbedarf [HOCH]/[SEHR HOCH]) und Umsetzung bei {{ORG_NAME}} (gebündelt, anzupassen wo erforderlich).

3.1 Umgang mit Identifikationsmitteln (ISA 4.1.1)

Anforderung

  • [MUSS] Die Anforderungen an den Umgang mit Identifikationsmitteln über den gesamten Lebenszyklus sind bestimmt und erfüllt; dabei werden die einschlägigen Aspekte berücksichtigt. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Identifikationsmittel können nur unter kontrollierten Bedingungen erstellt werden. {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Eine Strategie zur Sperrung oder Ungültigmachung von Identifikationsmitteln im Verlustfall ist vorbereitet und soweit möglich umgesetzt. (C, I, A) {{/if}}

Umsetzung bei {{ORG_NAME}}

Identifikationsmittel (Benutzerkennungen, Token, Zertifikate) werden über den Lebenszyklus eindeutig personenbezogen und unter kontrollierten Bedingungen über das zentrale Verzeichnis ({{TOOL_IAM}}) vergeben; Ausgabe, Rücknahme und Sperrung werden im {{TOOL_TICKET}} beantragt, genehmigt und dokumentiert (BL-IAM-07, siehe {{LINK:VA-03}}).

{{#if FLAG_ELEVATED_PROTECTION}}

Bei hohem Schutzbedarf besteht eine umgesetzte Strategie zur Sperrung/Ungültigmachung von Identifikationsmitteln im Verlustfall. {{/if}}

3.2 Sichere Anmeldung (ISA 4.1.2)

Anforderung

  • [MUSS] Die Verfahren zur Benutzerauthentifizierung sind auf Basis einer Risikobewertung ausgewählt; mögliche Angriffsszenarien (z. B. direkte Erreichbarkeit über das Internet) wurden berücksichtigt.
  • [MUSS] Verfahren zur Benutzerauthentifizierung nach dem Stand der Technik werden angewandt. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Die Authentifizierungsverfahren sind auf Basis der geschäftlichen und sicherheitsrelevanten Anforderungen definiert und umgesetzt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Benutzer werden mindestens durch starke Passwörter nach bewährten und anerkannten Praktiken authentifiziert. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Für privilegierte Benutzerkonten werden höherwertige Verfahren genutzt (z. B. Privileged Access Management, Zwei-Faktor-Authentifizierung). {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Abhängig von der Risikobewertung sind Authentifizierung und Zugangskontrolle durch ergänzende Maßnahmen verstärkt (z. B. kontinuierliche Zugriffsüberwachung, starke Authentifizierung, automatische Abmeldung, Sperre bei Inaktivität, Brute-Force-Prävention). (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}
  • [SEHR HOCH] Vor dem Zugriff auf Daten mit sehr hohem Schutzbedarf werden Benutzer mittels starker Authentifizierung (z. B. Zwei-Faktor) nach dem Stand der Technik authentifiziert. (C, I) {{/if}}

Umsetzung bei {{ORG_NAME}}

Die Authentifizierungsverfahren sind risikobasiert ausgewählt und entsprechen dem Stand der Technik; Passwortvorgaben nach BL-IAM-01 (mind. {{PW_MIN_LENGTH}} Zeichen, {{PW_COMPLEXITY}}, {{PW_ROTATION}}) werden über das zentrale Verzeichnis ({{TOOL_IAM}}) erzwungen. Für Fernzugriffe, administrative Zugänge und Cloud-Dienste wird MFA (BL-IAM-02) über {{TECH_MFA}} durchgesetzt; privilegierte Konten nutzen höherwertige Verfahren (PAM).

{{#if FLAG_ELEVATED_PROTECTION}}

Bei hohem Schutzbedarf sind Authentifizierung/Zugangskontrolle durch ergänzende Maßnahmen verstärkt (Zugriffsüberwachung, Auto-Logout BL-IAM-03, Sperre BL-IAM-04, Brute-Force-Schutz). {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}Bei sehr hohem Schutzbedarf erfolgt der Zugriff nur nach starker Authentifizierung (Zwei-Faktor).{{/if}} {{/if}}

3.3 Benutzerkonten und Anmeldeinformationen (ISA 4.1.3)

Anforderung

  • [MUSS] Das Erstellen, Ändern und Löschen von Benutzerkonten wird durchgeführt.
  • [MUSS] Eindeutige und personalisierte Benutzerkonten werden verwendet.
  • [MUSS] Die Nutzung von Sammelkonten ist geregelt (z. B. beschränkt auf Fälle, in denen Nachvollziehbarkeit verzichtbar ist).
  • [MUSS] Benutzerkonten werden unmittelbar nach dem Ausscheiden des Nutzers deaktiviert (z. B. bei Vertragsende).
  • [MUSS] Benutzerkonten werden regelmäßig überprüft.
  • [MUSS] Die Anmeldeinformationen werden dem Nutzer auf sichere Weise bereitgestellt.
  • [MUSS] Eine Richtlinie zum Umgang mit Anmeldeinformationen ist definiert und umgesetzt; dabei werden die einschlägigen Aspekte berücksichtigt. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Ein Basiskonto mit minimalen Zugriffsrechten und Funktionalitäten existiert und wird genutzt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Vom Hersteller vorkonfigurierte Standardkonten und -passwörter sind deaktiviert (z. B. Sperren oder Passwortänderung). {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Benutzerkonten werden durch die verantwortliche Stelle erstellt oder autorisiert. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Das Erstellen von Benutzerkonten unterliegt einem Genehmigungsprozess (Vier-Augen-Prinzip). {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Benutzerkonten von Dienstleistern werden nach Abschluss ihrer Aufgabe deaktiviert. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Fristen für das Deaktivieren und Löschen von Benutzerkonten sind definiert. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Die Verwendung von Standardpasswörtern wird technisch verhindert. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Bei starker Authentifizierung ist die Nutzung des Mediums (z. B. Besitzfaktor) sicher. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Benutzerkonten werden regelmäßig überprüft; dies umfasst auch Konten in IT-Systemen von Kunden. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Interaktive Anmeldung für Dienstkonten (technische Konten) wird technisch verhindert. {{/if}}

Umsetzung bei {{ORG_NAME}}

Benutzerkonten werden über einen definierten Lebenszyklus (Joiner/Mover/Leaver) (siehe {{LINK:VA-03}}) eindeutig personalisiert im zentralen Verzeichnis ({{TOOL_IAM}}) verwaltet; Auslöser sind {{TOOL_TICKET}}-Aufträge aus HR-/Vorgesetztenmeldungen. Konten Ausgeschiedener werden unverzüglich deaktiviert, Konten regelmäßig überprüft (auch in Kundensystemen), Sammelkonten sind geregelt. Anmeldeinformationen werden sicher bereitgestellt; Standardkonten/-passwörter sind deaktiviert, Basiskonten mit Minimalrechten genutzt, Erstellung erfolgt im Vier-Augen-Prinzip, interaktive Anmeldung technischer Konten ist unterbunden.

3.4 Zugriffsrechte (ISA 4.2.1)

Anforderung

  • [MUSS] Die Anforderungen an die Verwaltung von Zugriffsrechten (Autorisierung) sind bestimmt und erfüllt; dabei werden die einschlägigen Aspekte berücksichtigt.
  • [MUSS] Die für normale und privilegierte Benutzerkonten sowie technische Konten vergebenen Zugriffsrechte werden regelmäßig überprüft, auch in IT-Systemen von Kunden. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Strategien zur Autorisierung von Zugriffen auf Informationen sind vorbereitet. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Autorisierungsrollen werden verwendet. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Rechte werden nach dem Need-to-use-Prinzip und gemäß Rolle und/oder Verantwortungsbereich vergeben. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Normale Benutzerkonten erhalten keine privilegierten Zugriffsrechte. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}}
  • [SOLL] Die Zugriffsrechte des Nutzers werden nach Änderung seiner Verantwortlichkeiten aktualisiert. {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}}
  • [HOCH] Die Zugriffsrechte werden durch den verantwortlichen internen Information Officer genehmigt. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}
  • [SEHR HOCH] Informationen werden auf Inhaltsebene (z. B. Dateiebene) verschlüsselt gespeichert, um unbefugten Zugriff (auch privilegierter Nutzer) zu verhindern. Wo Verschlüsselung nicht machbar ist, greifen gleichwertige Maßnahmen. (C) {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}
  • [SEHR HOCH] Bestehende Zugriffsrechte werden in kürzeren Abständen (z. B. quartalsweise) überprüft. (C) {{/if}}

Umsetzung bei {{ORG_NAME}}

Zugriffsrechte werden nach dem Minimalprinzip (need-to-know/least privilege) rollenbasiert (RBAC) über das zentrale Verzeichnis ({{TOOL_IAM}}) vergeben; Antrag, fachliche Prüfung und Genehmigung erfolgen im {{TOOL_TICKET}} (siehe {{LINK:VA-03}}). Rechte werden bei Änderung/Wegfall aktualisiert bzw. entzogen und mindestens {{RECERT_FREQ}} rezertifiziert (BL-IAM-05), auch in Kundensystemen; Standardkonten erhalten keine privilegierten Rechte.

{{#if FLAG_ELEVATED_PROTECTION}}

Bei hohem Schutzbedarf werden Zugriffsrechte durch den verantwortlichen internen Information Officer genehmigt. {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}Bei sehr hohem Schutzbedarf werden Informationen inhaltsverschlüsselt gespeichert (Schutz auch vor privilegierten Nutzern) und Zugriffsrechte in kürzeren Abständen (z. B. quartalsweise) überprüft.{{/if}} {{/if}}

4. Verbindlichkeit

Diese Richtlinie ist für alle betroffenen Rollen im Geltungsbereich verbindlich. Die Einhaltung wird durch {{ROLE_IT_LEAD}} überwacht.

5. Rollen und Verantwortlichkeiten

Rolle Verantwortung in dieser Richtlinie
{{ROLE_IT_LEAD}} Technische Umsetzung IAM
Fachbereiche Freigabe von Berechtigungen
{{ROLE_ISB}} Überwachung

6. Überprüfung und Aktualisierung

Diese Richtlinie wird mindestens {{REVIEW_CYCLE}} sowie anlassbezogen durch {{ROLE_IT_LEAD}} überprüft und durch {{ROLE_MANAGEMENT}} freigegeben.

7. Nachweise

Die Nachweise werden nicht in diesem Dokument geführt, sondern zentral im Nachweisregister ({{LINK:NACHWEISREGISTER}}) sowie in den zugehörigen Einträgen des ISMS-Tools ({{TOOL_NAME}}).

8. Verwandte Dokumente

  • Zugehörige Verfahren: {{LINK:VA-03}}
  • Technische Sicherheits-Baseline: {{LINK:BASELINE}}
  • ISA-Mapping-Matrix: {{LINK:ISA_MAPPING}}
  • Nachweisregister: {{LINK:NACHWEISREGISTER}}
  • Weitere: {{LINK:R02}}, {{LINK:R05}}, {{LINK:R10}}