# Richtlinie Incident-, Notfall- und Kontinuitätsrichtlinie | Dokumenteninformation | Wert | |-----------------------|------| | Dokumententyp | Richtlinie | | Geltungsbereich | {{ISMS_SCOPE}} | | Organisation | {{ORG_NAME}} | | Verantwortlich | {{ROLE_ISB}} | | Freigabe durch | {{ROLE_MANAGEMENT}} | | Version | {{DOC_VERSION}} | | Datum | {{DOC_DATE}} | | Status | {{DOC_STATUS}} | ## 1. Zweck Diese Richtlinie regelt Meldung und Behandlung von Sicherheitsereignissen, Krisenmanagement sowie Notfall- und Kontinuitätsplanung. Sie konkretisiert die Informationssicherheitsleitlinie ({{LINK:L00}}) und dient der Erfüllung der Anforderungen des VDA ISA 2027. ## 2. Geltungsbereich Diese Richtlinie gilt innerhalb des definierten ISMS-Geltungsbereichs ({{ISMS_SCOPE_DESCRIPTION}}). ## 3. Anforderungen und Umsetzung > Aufbau je Abschnitt: **Anforderung** (1:1 aus VDA ISA; [MUSS]/[SOLL] und – bei entsprechendem Schutzbedarf – [HOCH]/[SEHR HOCH]) und **Umsetzung bei {{ORG_NAME}}** (gebündelt, anzupassen wo erforderlich). ### 3.1 Meldung von Sicherheitsereignissen (ISA 1.6.1) **Anforderung** - **[MUSS]** Eine Definition für ein meldepflichtiges Sicherheitsereignis oder eine Beobachtung existiert und ist Beschäftigten und relevanten Stakeholdern bekannt. - **[MUSS]** Angemessene, risikoorientierte Mechanismen zur Meldung von Sicherheitsereignissen sind definiert, umgesetzt und allen relevanten Meldenden bekannt. - **[MUSS]** Angemessene Kanäle zur Kommunikation mit Meldenden existieren. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Eine gemeinsame Anlaufstelle für die Ereignismeldung existiert. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Verschiedene Meldekanäle je nach wahrgenommener Schwere (Echtzeit für gravierende Ereignisse/Notfälle sowie asynchrone Mechanismen wie Tickets oder E-Mail) sind verfügbar. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Beschäftigte sind verpflichtet und geschult, relevante Ereignisse zu melden. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Sicherheitsereignisse können auch durch Externe gemeldet werden; die einschlägigen Aspekte werden berücksichtigt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Der Mechanismus und die Information, wie Vorfälle gemeldet werden, sind für alle relevanten Meldenden zugänglich. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Ein Rückmeldeverfahren an die Meldenden ist etabliert. {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}} - **[SEHR HOCH]** Tests und Übungen der Ereignis- und Beobachtungsmeldung werden regelmäßig durchgeführt. (C, I, A) {{/if}} **Umsetzung bei {{ORG_NAME}}** Eine bekannte Definition meldepflichtiger Ereignisse und ein niedrigschwelliger Meldeweg (Meldebutton/Formular im {{TOOL_TICKET}} bzw. ISMS-Tool, E-Mail an {{ROLE_ISB}}, für gravierende Fälle Echtzeitkanal) stehen allen Beschäftigten und Externen zur Verfügung; der Meldeweg ist über Onboarding/Awareness (BL-HR-01) bekannt, ein Rückmeldeverfahren ist etabliert (siehe {{LINK:VA-01}}). {{#if FLAG_ELEVATED_PROTECTION}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}Bei sehr hohem Schutzbedarf werden Tests und Übungen der Ereignismeldung regelmäßig durchgeführt.{{/if}} {{/if}} ### 3.2 Behandlung von Sicherheitsereignissen (ISA 1.6.2) **Anforderung** - **[MUSS]** Gemeldete Ereignisse werden ohne unangemessene Verzögerung bearbeitet. - **[MUSS]** Eine angemessene Reaktion auf gemeldete Sicherheitsereignisse ist sichergestellt. - **[MUSS]** Lessons Learned fließen in die kontinuierliche Verbesserung ein. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Gemeldete Ereignisse werden bei der Bearbeitung kategorisiert (z. B. Personal, physisch, Cyber), qualifiziert (z. B. nicht sicherheitsrelevant, Beobachtung, Verbesserungsvorschlag, Schwachstelle, Vorfall) und priorisiert (z. B. gering, mittel, schwer, kritisch). {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Verantwortlichkeiten für die Behandlung von Ereignissen je Kategorie sind definiert und zugewiesen. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Eine Strategie zur Meldung potenziell strafrechtlich relevanter Aspekte an zuständige Behörden, sofern erforderlich, existiert. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Maximale Reaktionszeiten je Klasse, Kategorie und Schwere sind definiert. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Nicht prioritätsgerecht bearbeitete Ereignisse werden eskaliert; die einschlägigen Aspekte werden berücksichtigt. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Gesetzliche, regulatorische und vertragliche Meldepflichten sowie zugehörige Kontaktinformationen sind bekannt. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Eine Kommunikationsstrategie für sicherheitsrelevante Ereignisse existiert; die einschlägigen Aspekte werden berücksichtigt. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Verfahren zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle bei Lieferanten sind etabliert; die einschlägigen Aspekte werden berücksichtigt. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}} - **[SEHR HOCH]** Die Behandlung von Ereignissen unterschiedlicher Kategorien und Prioritäten wird regelmäßig getestet; die einschlägigen Aspekte werden berücksichtigt. (A) {{/if}} **Umsetzung bei {{ORG_NAME}}** Ereignisse werden ohne Verzögerung nach einem definierten Incident-Verfahren (siehe {{LINK:VA-01}}) im {{TOOL_TICKET}} kategorisiert, qualifiziert, priorisiert, behandelt und dokumentiert; Verantwortlichkeiten und Eskalationswege sind zugewiesen ({{ROLE_ISB}} koordiniert, {{ROLE_IT_LEAD}} setzt um). Lessons Learned fließen in die Verbesserung ein; eine Strategie zur Behörden-/Strafverfolgungsmeldung besteht. {{#if FLAG_ELEVATED_PROTECTION}} Bei hohem Schutzbedarf sind maximale Reaktionszeiten je Schwere definiert, Eskalationen für nicht prioritätsgerecht bearbeitete Ereignisse geregelt, Meldepflichten und Kontakte bekannt, eine Kommunikationsstrategie sowie ein Verfahren für Lieferantenvorfälle etabliert. {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}Bei sehr hohem Schutzbedarf wird die Ereignisbehandlung regelmäßig getestet.{{/if}} {{/if}} ### 3.3 Krisenmanagement (ISA 1.6.3) **Anforderung** - **[MUSS]** Ein angemessener Plan zur Reaktion auf und Bewältigung von Krisensituationen existiert und die erforderlichen Ressourcen sind verfügbar. - **[MUSS]** Verantwortlichkeiten und Befugnisse für das Krisenmanagement sind definiert, dokumentiert und zugewiesen. - **[MUSS]** Die verantwortlichen Beschäftigten sind definiert und für ihre Aufgabe qualifiziert. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Methoden zur Erkennung von Krisensituationen sind etabliert; allgemeine Anzeichen und spezifische vorhersehbare Krisen sind identifiziert. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Ein Verfahren zur Auslösung und/oder Eskalation des Krisenmanagements ist vorhanden. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Strategische Ziele und ihre Priorität in Krisensituationen sind definiert und relevantem Personal bekannt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Ein Krisenstab ist definiert und genehmigt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Krisenrichtlinien und -verfahren sind definiert und genehmigt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Die Krisenplanung wird regelmäßig überprüft und aktualisiert. {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Relevante unterschiedliche potenzielle Krisenszenarien sind identifiziert. {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Notwendige Ressourcen und Informationen zur Krisenbewältigung (z. B. Kommunikationsinfrastruktur, Verfügbarkeit von Kontakt- und Risikoinformationen) sind identifiziert; angemessene Maßnahmen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit bzw. Ausfallplanung sind vorhanden. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Eine Kommunikationsstrategie für Krisensituationen existiert. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Effizienz, Durchführbarkeit und Angemessenheit der Krisenplanung werden regelmäßig bewertet. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Stichprobenbasierte Tests der Krisenplanung werden durchgeführt (z. B. Simulation, Tabletop-Übungen mit Schlüsselpersonal). (A) {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}} - **[SEHR HOCH]** Krisenübungen und Simulationen unter Einbindung aller relevanten Personen, einschließlich Entscheidungsträger, werden regelmäßig durchgeführt. (A) {{/if}} **Umsetzung bei {{ORG_NAME}}** Ein Krisenmanagement mit Plan, definiertem und genehmigtem Krisenstab, Rollen, Auslöse-/Eskalations-, Kommunikations- und Entscheidungswegen sowie strategischen Zielen ist etabliert (Auslösung/Wiederanlauf siehe {{LINK:VA-02}}); erforderliche Ressourcen sind verfügbar, Verantwortliche qualifiziert. Erkennungsmethoden bestehen, die Krisenplanung wird regelmäßig überprüft und aktualisiert; der Krisenstab wird durch die {{ROLE_MANAGEMENT}} einberufen. {{#if FLAG_ELEVATED_PROTECTION}} Bei hohem Schutzbedarf sind relevante Krisenszenarien identifiziert, notwendige Ressourcen/Informationen und eine Kommunikationsstrategie sichergestellt, die Planung wird regelmäßig bewertet und stichprobenartig getestet (Tabletop). {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}Bei sehr hohem Schutzbedarf werden regelmäßig Krisenübungen mit allen relevanten Personen inkl. Entscheidungsträgern durchgeführt.{{/if}} {{/if}} ### 3.4 Kontinuitätsplanung für IT-Dienste (ISA 5.2.8) **Anforderung** - **[MUSS]** Kritische IT-Dienste sind identifiziert und die Geschäftsauswirkung wird berücksichtigt. - **[MUSS]** Anforderungen und Verantwortlichkeiten für Kontinuität und Wiederherstellung dieser IT-Dienste sind relevanten Stakeholdern bekannt und erfüllt. {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Kritische IT-Systeme sind identifiziert; dabei werden die einschlägigen Aspekte berücksichtigt. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Eine Kontinuitätsplanung existiert und wird regelmäßig überprüft und aktualisiert. {{/if}} {{#if FLAG_INCLUDE_SHOULD}} - **[SOLL]** Die Kontinuitätsplanung umfasst mindestens (D)DoS-Angriffe, erfolgreiche Ransomware-Angriffe und andere Sabotage, Systemausfallszenarien sowie Naturkatastrophen, die kritische IT-Systeme betreffen. {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Die Kontinuitätsplanung enthält vordefinierte Zeitrahmen (Recovery Time Objective) für die Wiederaufnahme des Betriebs. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Angemessene SLAs mit externen Dienstleistern entsprechend der Kontinuitätsplanung bestehen. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Die Kontinuitätspläne umfassen die Koordination vertraglich vereinbarter Kommunikation mit Geschäftspartnern. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Die Kontinuitätsplanung wird regelmäßig getestet, inkl. vollständiger Wiederherstellung in einen bekannten Zustand und Einhaltung definierter Zielzeiten. (A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Eine Backup- und Wiederherstellungsstrategie für kritische IT-Dienste und Informationen ist definiert und umgesetzt. (C, I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Backups kritischer IT-Dienste und Informationen sind ausreichend gegen unbefugte Veränderung/Löschung durch Schadsoftware geschützt. (I, A) {{/if}} {{#if FLAG_HIGH_PROTECTION}} - **[HOCH]** Backups kritischer IT-Dienste und Informationen sind ausreichend gegen unbefugten Zugriff durch Schadsoftware oder Betreiber geschützt. (C, I) {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}} - **[SEHR HOCH]** Die Kontinuitätsplanung ist mit den Kontinuitätsplänen relevanter externer Dienstleister abgestimmt. (A) {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}} - **[SEHR HOCH]** Die Fortführung wesentlicher Kern- und Geschäftsfunktionen mit minimalem oder keinem Verlust an Betriebskontinuität ist möglich; dabei werden die einschlägigen Aspekte berücksichtigt. {{/if}} {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}} - **[SEHR HOCH]** Die Kontinuitätsplanung wird regelmäßig getestet. Testszenarien, Ergebnisse und Lessons Learned werden aufgezeichnet. (I, A) {{/if}} **Umsetzung bei {{ORG_NAME}}** Kritische IT-Dienste sind mit Geschäftsauswirkung im Register kritischer IT-Dienste ({{LINK:REG-CRIT-SERVICES}}) (inkl. BIA-Einstufung, RTO/RPO, Wiederanlaufreihenfolge) erfasst; Anforderungen und Verantwortlichkeiten für Kontinuität/Wiederherstellung sind bekannt und erfüllt. Eine Kontinuitätsplanung (inkl. (D)DoS, Ransomware, Ausfall, Naturkatastrophen) besteht, wird regelmäßig überprüft und über das IT-Notfallverfahren umgesetzt (siehe {{LINK:VA-02}}). {{#if FLAG_ELEVATED_PROTECTION}} Bei hohem Schutzbedarf sind RTO/RPO, SLAs mit Dienstleistern, Partnerkommunikation, regelmäßige Volltests sowie eine geschützte Backup-/Recovery-Strategie (immutable/isoliert) etabliert. {{#if FLAG_VERY_HIGH_PROTECTION}}Bei sehr hohem Schutzbedarf ist die Planung mit externen Dienstleistern abgestimmt, die Fortführung wesentlicher Funktionen sichergestellt und Tests inkl. Lessons Learned werden aufgezeichnet.{{/if}} {{/if}} ## 4. Verbindlichkeit Diese Richtlinie ist für alle betroffenen Rollen im Geltungsbereich verbindlich. Die Einhaltung wird durch {{ROLE_ISB}} überwacht. ## 5. Rollen und Verantwortlichkeiten | Rolle | Verantwortung in dieser Richtlinie | |-------|-------------------------------------| | {{ROLE_ISB}} | Vorfallskoordination | | {{ROLE_IT_LEAD}} | Notfall-/Wiederanlaufplanung | | {{ROLE_MANAGEMENT}} | Krisenstab | ## 6. Überprüfung und Aktualisierung Diese Richtlinie wird mindestens {{REVIEW_CYCLE}} sowie anlassbezogen durch {{ROLE_ISB}} überprüft und durch {{ROLE_MANAGEMENT}} freigegeben. ## 7. Nachweise Die Nachweise werden nicht in diesem Dokument geführt, sondern zentral im Nachweisregister ({{LINK:NACHWEISREGISTER}}) sowie in den zugehörigen Einträgen des ISMS-Tools ({{TOOL_NAME}}). ## 8. Verwandte Dokumente - Zugehörige Verfahren: {{LINK:VA-01}}, {{LINK:VA-02}} - Technische Sicherheits-Baseline: {{LINK:BASELINE}} - ISA-Mapping-Matrix: {{LINK:ISA_MAPPING}} - Nachweisregister: {{LINK:NACHWEISREGISTER}} - Weitere: {{LINK:R03}}, {{LINK:R10}}